Ich verstehe das Prinzip der inneren Stützen nicht so ganz. Ich verbinde mein Rohrleitungs-Lager mit dem Stahlbau (zwei Knotenpunkte). Müssen die genau untereinander liegen, sodass die Kraftübertragung senkrecht nach unten geleitet, auf den Stahlbau (z.B HEB240) geleitet wird?. Was passiert, wenn die innere Stütze mit einem unteren Punkt verknüpft wird, der aber leicht versetzt ist? Sind die wirkenden Kräfte am Stahlbauschnittpunkt falsch? Wie funktioniert "innere Stütze"? Und was ist der Unterschied bei der Aufgabenstellung, wenn wir eine Federstütze haben, die auch eine Länge hat?
2. Zusatzfrage: Weiß jemand wie man einstellt, dass der Lagerpunkt nicht in der Rohrmitte greift sondern am Rohrwandboden unten?
Innnere Stütze - Funktionsweise?
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Re: Innnere Stütze - Funktionsweise?
Hallo,
eine innere Stütze verbindet grundsätzlich die Mittellinien der gewählten Profile/ Rohrleitungen mit einem Hilfsprofil. Zusätzlich wird eine Randbedingung (Reibgelenk) gesetzt, welche dann die Eigenschaften des Lagers hat. Über den Abstand der Reibfläche zur Mittellinie Rohr können Sie das Lager auch an die Rohrunterkante setzten.
Falls der Lagerpunkt und der Fußpunkt nicht direkt in einer Linie liegen, werden sich ggf. entsprechende Zusatzmomente aus dem Versatz ergeben.
Die Länge eines Federtopfes sollte i.d.R. keine große Rolle spielen, solange Sie die Reibfläche korrekt positioniert haben.
MfG
ROHR2support
eine innere Stütze verbindet grundsätzlich die Mittellinien der gewählten Profile/ Rohrleitungen mit einem Hilfsprofil. Zusätzlich wird eine Randbedingung (Reibgelenk) gesetzt, welche dann die Eigenschaften des Lagers hat. Über den Abstand der Reibfläche zur Mittellinie Rohr können Sie das Lager auch an die Rohrunterkante setzten.
Falls der Lagerpunkt und der Fußpunkt nicht direkt in einer Linie liegen, werden sich ggf. entsprechende Zusatzmomente aus dem Versatz ergeben.
Die Länge eines Federtopfes sollte i.d.R. keine große Rolle spielen, solange Sie die Reibfläche korrekt positioniert haben.
MfG
ROHR2support