Integration in das Programmsystem ROHR2
ROHR2FESU ist voll in die grafischen Benutzeroberfläche ROHR2WIN integriert.
Der detailliert zu untersuchende Bereich wird im Stabwerkmodell markiert. Für den markierten Bereich wird aus den Informationen des Stabwerks (Geometrie, Abmessungen, Bauteiltyp wie Rohr, Bogen, Boden) ein grobes Modell der Substruktur erstellt welches in ROHR2FESU dann vom Benutzer durch Angaben ergänzt werden muss, die im Stabwerk nicht vorhanden sind. Die Substruktur wird über deren Systemlinien oder als vereinfachtes Schalenmodell im Stabwerk dargestellt. Durch einen Doppelklick auf die Substruktur im Stabwerkmodell wird ROHR2FESU für diese Substruktur gestartet um dieses zu bearbeiten bzw. die Ergebnisse dieser Substruktur zu analysieren und zu dokumentieren.
Die Zuordnung von Belastungen (Wind, Schnee, .. ) und Betriebsdaten zu den Superelementen geschieht analog zu der Zuordnung der Daten zu den Stabelementen in ROHR2WIN
ROHR2 Berechnung des anschließenden Stabwerks Die Steifigkeit der Substruktur wird im Stabwerk durch eine sich aus der FE-Berechnung ergebenden Steifigkeitsmatrix korrekt berücksichtigt.
ROHR2FESU-Berechnung der Substruktur Die Lasten, die sich an den Übergangsknoten im Stabwerk ergeben werden automatisch für die Berechnung der Substruktur übernommen, Lasten aus der Substruktur werden für das Stabwerk übernommen.
|